Die  moderne  Krampfader-Therapie  im  Kölner  Westen

Herzlich willkommen

Ihr Interesse am Thema Krampfadern und den aktuellen Behandlungsmethoden führt Sie zu meiner Website. Nach bald 30 jähriger Tätigkeit in verschiedenen Kliniken und mittlerweile als Phlebologe in meiner Praxis in Köln Junkersdorf, ist es mein Ziel, meine Patienten ganzheitlich zu sehen. Ich habe in der Behandlung von Venenleiden Abstand von Stripping-Operationen genommen. Früher waren ambulante Operationen eine Seltenheit. Venenoperationen finden heute in vielen Praxen als ambulante Operationen statt. Chirurgische Venenoperationen führen zu vielen Hautschnitten, Gewebeverletzungen und Schwellungen, so dass ein Eingriff ohne Narkose und ohne Kompressionsstrümpfe undenkbar ist. Endovenöse Verfahren haben den Betroffenen mehr Vorteile gebracht. Ganz ohne eine Narkoseform und gänzlich ohne Kompressionsstrümpfe kann auch bei diesen Verfahren (Laser, Radiowelle) nicht gearbeitet werden. Krampfadern können heute anders behandelt werden. Mit dem Venenkleber bietet sich seit Jahren zunehmend ein Verfahren an, Krampfadern ohne eine Narkose und ohne Kompressionsstrümpfe zu behandeln. Näheres zur Behandlung von Venen mit dem Venenkleber finden Sie auf den folgenden Seiten. Gerne begrüße ich Sie in meiner Praxis in Köln. Notwendige Venenoperationen erfolgen unter hohen Hygienestandards in meinen OP-Räumlichkeiten und in der ORTHOPARC Klinik, ganz in der Nähe der Praxis.

Ich freue mich auf Ihren Besuch in meiner Praxis!

Dr. Fuchs und sein Team

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Therapie von Venenleiden mit dem Venenkleber / VenaSeal / Acrylatkleber

Die Erfahrung aus meiner bald 30 jährigen Tätigkeit in Klinik und Praxis zeigt, dass mittlerweile der Venenkleber eine noch schonendere Alternative darstellt, als das Stripping oder als die thermischen, endovenösen Verfahren.


Im Gegensatz zu kritischen Stellungnahmen handelt es sich beim Kleben von Venen nicht um einen Forschungsgegenstand oder um ein experimentelles Verfahren.


Können Betroffene ohne Risiken auf bisherige, gültige Vorgehensweisen verzichten? Läßt sich eine Narkose vermeiden? Weil sie nicht gewünscht ist oder weil bei Ihnen ein Narkoserisiko gefunden wurde? Kann auf das Tragen von Kompressionsstrümpfen verzichtet werden?

 

Geht es auch ohne?


Viele Arten von Problemlösungen existieren, doch das Geniale ist stets einfach. Die Kombination von bekannten Therapieoptionen bietet neue Einsatzmöglichkeiten. Katheterverfahren werden seit vier Jahrzehnten in der Gefäßmedizin angewendet. Der Gewebekleber ist seit 1960 für die medizinische Anwendung zugelassen. Diese Komponenten garantieren in der gemeinsamen Anwendung als Venenkleber eine hohe Zuverlässigkeit, Sicherheit und eine hohe Erfolgsquote. Die Lebensqualität wird messbar verbessert.

 

Das Venenkleber-Verfahren ist ein endovenöses Verfahren mit zwei wesentlichen, neuen Aspekten:


Beim Venaseal Kleber wird weder eine Narkose, noch eine Kompressionsbehandlung benötigt. Ein Narkoserisiko, eine Begleiterkrankung wie Asthma oder ein Diabetes mellitus, eine Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten, stören den Eingriff nicht. Die Patienten müssen für Operationen üblicherweise nüchtern sein. Beim Venenkleber entfällt diese Pflicht. Auch das schwierige Anziehen von Kompressionsstrümpfen entfällt methodenbedingt beim Kleben der Venen.

 

Die Vene wird wie beim Blutabnehmen punktiert und der Venenkleber-Katheter in die Vene eingeführt. Ist die richtige Position mit dem Ultraschall bestätigt, wird die Vene von innen mit dem Venenkleber verklebt. Das Problem des Venenleidens, nämlich, dass das Blut durch die zu weite Vene in das Bein zurückfließt, ist sichtbar und sofort beseitigt. Anders als beim Laser oder der Radiowelle entstehen hierbei keine Temperaturen von 120°C, sondern der Venenkleber verschließt die Vene bei maximal 40°C.

Daher kommt es auch zu keinen hitzebedingten Verletzungen der Umgebung und der Kompressionsstrumpf kann entfallen (Schwellung durch Hitze). Der Venenkleber ist sicher, effektiv, nicht giftig, nicht krebserregend und für den Gebrauch innerhalb des Körpers zugelassen. Der Kleber war bereits 1960, also 20 Jahre vor Entwicklung und Anwendung des Lasers oder der Radiowelle zugelassen. Viele kennen den Kleber als Hautsprühpflaster. Von Kritikern wird behauptet, die Klebersubstanz verbliebe ein Leben lang im Körper. Dies stimmt keinesfalls. Von der chemischen Zusammensetzung handelt es sich um Cyanoacrylat, manchen als Sekundenkleber bekannt. Diese Substanz wird verwendet, um Wunden zuzukleben, Löcher im Herzen von Kindern zu verschließen oder auch Blutungen im Gehirn zu stoppen. Die Anwendung ist vielseitig und wissenschaftlich belegt.

 

Die amerikanische Gesundheitsbehörde hat den Venenkleber im Februar 2015 ohne Einschränkungen für die Anwendung in der Behandlung von Krampfadern zugelassen. Die Gegenüberstellung des Venenklebers zu anderen endovenösen Verfahren, dem Laser oder der Radiowelle, haben seine Zuverlässigkeit, Effektivität und seine Risikoarmut dokumentiert. Die sofortige Verbesserung der Lebensqualität, nämlich keine Einschränkungen auferlegen zu müssen, ist hervorzuheben. Der kritische Vergleich in der Kostenfrage zeigt, dass ein innovatives Verfahren aus der Kombination bewährter Einzelkomponenten, nicht zwangsläufig kostspieliger sein muss. Nicht nur die Lebensqualität wird verbessert, sondern es entstehen messbar weniger Kosten. Eine Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit entfällt beim Venenkleber, da keine Schäden am Gewebe, mechanisch durch die Stripping-Operation oder thermisch durch die Hitze bei Laser oder Radiowelle, entstehen. Blaue Flecken an der Einstichstelle, vorübergehend leichte Rötungen, umschrieben schmerzhafte Knoten im Verlauf der Vene werden von allen Auffälligkeiten am häufigsten genannt.


Fazit: die sehr guten Resultate in der Krampfadern-Behandlung sind nicht mehr zu verbessern. Die Lebensqualität: ja. Und das sofort.

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